

Systeme im Umbruch.
Ich male keine Bilder. Ich untersuche Zustände im Moment des Übergangs, wenn bestehende Strukturen nachgeben und eine fragile neue Ordnung entsteht.
Schichtung und Zerstörung.
Jedes Werk entsteht durch einen physischen Akt der Überlagerung. Schichten werden aufgebaut, verschoben und teilweise wieder abgetragen. Was bleibt, ist die Spur einer Entscheidung.
Spannung entsteht dort, wo die Kontrolle nicht mehr vollständig greift und das Material die Führung übernimmt.
Präsenz im Raum.
Christian Büffel arbeitet in seinem Atelier an der Schnittstelle von Ordnung und Auflösung. Seine Arbeiten fordern den Betrachter heraus, den Prozess der Entstehung über Zeit hinweg zu rekonstruieren.
Neben regelmäßigen Atelierausstellungen werden die Arbeiten in kuratierten internationalen Ausstellungen gezeigt.
Der physische Raum.
Ein Besuch im Atelier ist keine Verkaufspräsentation, sondern die direkte Begegnung mit dem unfertigen Prozess. Arbeiten können nach Absprache vor Ort betrachtet werden.